Herzlich Willkommen

Willkommen Heike Imthurn

Wir freuen uns sehr, Heike Imthurn als Sozialarbeiterin mit Schwerpunkt Alters- und Freiwilligenarbeit in unserer Kirchgemeinde willkommen zu heissen.

Sie hat die Arbeitsstelle am 1. Februar mit 80 Stellenprozenten angetreten und wird die Altersarbeit weiterführen und weiterentwickeln.

Wir wünschen ihr einen guten Start und freuen uns auf die Zusammenarbeit.

Für den Kirchgemeinderat Inès Walter Grimm, Co-Leitung Sozialdiakonie

 

Guten Tag

 

Ich bin in der Nähe von Heidelberg geboren und in einem 3 Generationenhaus mit einer unternehmungslustigen Grossmutter aufgewachsen.

Durch meinen Beruf als Pflegefachfrau bin ich 1991 ans Uni Spital nach Zürich gereist. Geplant war ein 1-jähriger Aufenthalt. Daraus sind inzwischen 31 Jahre und das Finden meiner 2. Heimat geworden.

Während meiner Familienphase, mit zwei Kindern und meiner Arbeit am Inselspital habe ich berufsbegleitend das Fachhochschulstudium der sozialen Arbeit abgeschlossen.

In den nachfolgenden Arbeitsstellen als Sozialarbeiterin FH ergänzte ich mit den Themen Freiwilligenarbeit, Sucht, Case-Management und Arbeitsintegration sowie in den letzten 3 Jahren in der Opferberatung, meine beruflichen Kompetenzen.

Die Zusammenarbeit mit verschiedenen Akteuren, unterschiedlichen Meinungen und Anliegen sowie kreative und pragmatische Lösungen haben bei mir einen hohen Stellenwert. Die reformierte Kirche mit ihren Werten stellt für mich einen wichtigen Gegenpol zu den aktuellen gesellschaftlichen Anforderungen dar.

Ich freue mich, meine soziale Berufskompetenz einzubringen und an einem Ort zu arbeiten, an dem Werte wie Gemeinwohl und Gemeinschaft gelebt werden. Ein Ort, an dem nicht nur Leistungsfähigkeit und Produktivität zählen, sondern ebenso Freude verbunden mit gegenseitiger Hilfe-stellungen und Entwicklung möglich sind.

Fragen nach dem Sinn des Lebens erörtern können, Möglichkeiten für Einkehr und Besinnung bieten sowie Raum für den eigenen Roten Faden im Leben erforschen zu dürfen, sind für mich von zentraler Bedeutung.

Solche Werte mit zu erhalten und zu pflegen und diese beschwingt im Alltag der Burgdorfer*innen einzubinden ist mir ein grosses Anliegen.

Heike Imthurn 

Willkommen Sabrina

Der Kirchgemeinderat ist glücklich, dass mit Sabrina Rohrbach-Buri rasch eine Nachfolgerin für die Leiterin des Kirchenchores gefunden werden konnte. Es ist eine glückliche Fügung, denn Sabrina bringt eine breite Ausbildung und viel Erfahrung mit.

Nach ihrer Ausbildung zur Primarschulstufenlehrerin absolvierte sie 2012–2015 das Bachelorstudium Kirchenmusik mit den Hauptfächern Orgel und Chorleitung an der Hochschule Luzern. 2018 schloss sie das Masterstudium Schulmusik II an der Zürcher Hochschule der Künste ab.

Als Chorleiterin war sie an verschiedenen Primar- und Oberstufenschulen sowie auch in Kirchgemeinden tätig. Aktuell hat sie eine Teilzeitanstellung am Gymnasium Oberaargau als Musiklehrerin inne. Seit 2018 ist sie Organistin und Kantorin an der reformierten Kirchgemeinde Thurnen. Sie engagierte sich auch in verschiedenen Projekten. So hatte sie in der Saison 2019 die musikalische Leitung des Chores beim Projekt «Musical and Christmas» der Thuner Seespiele.

Sabrina kennt Burgdorf unter anderem aus ihrer Jugend, als sie bei Walter S. Fankhauser an der Musikschule Region Burgdorf Unterricht in klassischem Schlagzeug besuchte. Sie ist Mutter eines Kindes und wohnt mit ihrer Familie in Boll.

Der Kirchgemeinderat wählte Sabrina Rohrbach (vorerst) bis Ende Juli 2022, da das Stellenprofil der Kirchenchorleitung momentan überarbeitet wird und – geht es nach den Ideen der Musikkommission – mit zusätzlichen jugendmusikalischen Aufgaben ergänzt werden soll.

Annette Wisler Albrecht Kirchgemeinderätin