Adieu

Auf Wiedersehen

Leider müssen wir uns von einem weiteren, geschätzten Mitarbeiter verabschieden: Unser Jugendarbeiter David Kempter hat seine Stelle auf Ende September gekündigt.

Seit Juni 2018 hat er unsere Kirchgemeinde und die Zusammenarbeit im Team mitgeprägt.

Er hat Bestehendes weitergeführt und ausgebaut: Jeden Freitagnachmittag war er im «Gyri ungerwäx» präsent, im Frühling und Herbst bei den Ferienprogrammen. Die Kinder im Park und die Mitarbeitenden werden ihn vermissen. Der Bandraum an der Lyssachstrasse wurde unter seiner wohlwollenden Leitung immer stärker belegt. Konfausflüge und andere Veranstaltungen der kirchlichen Unterweisung hat David mit organisiert und mit geleitet. Auch mit der städtischen Jugendarbeit hat David eng zusammengearbeitet. So finden Modi- & Gieleträff im Kirchgemeindehaus statt, seit im Steinhof kein Raum mehr zur Verfügung steht. Während des Corona-Lockdowns im Frühling 2020 hat er Betreuung und schulische Unterstützung für Kinder mit organisiert. Neben all diesen Aufgaben fand er die Energie, sein Studium mit dem Master abzuschliessen.

Seine analytischen Fähigkeiten sind uns schnell aufgefallen, und so hat David viel Zeit in konzeptionelle Arbeiten im Zusammenhang mit dem Strategieprozess investiert.

Im vergangenen Mai ist er zum zweiten Mal Vater geworden. Er hat sich entschieden, diese wichtige Zeit vermehrt der Familie zu widmen. Wir bedauern sehr, einen so engagierten Mitarbeitenden verabschieden zu müssen, und wünschen ihm alles Gute und Gottes Segen für seine Zukunft.

Der Kirchgemeinderat und die Mitarbeitenden

Vielen lieben Dank und alles Gute!

Liebe Brigitte
Nach 14 Jahren Tätigkeit als KUW-Mitarbeiterin hast du auf Ende September deine Kündigung eingereicht. Du wirst mit deiner engagierten Art im Unterrichtsteam eine grosse Lücke hinterlassen.

Während deinem Wirken bei uns in der Kirchgemeinde hast du zusammen im Team mit Ruth Oppliger und Christa Moll in der Unterstufe KUW 2/3 unterrichtet. Dabei war es dir immer wichtig, einen Teil zur religiösen Sozialisation eines jeden einzelnen Kindes beizutragen. Mit deiner ruhigen, kompetenten Art und deinem grossen Interesse hast du viele Kinder begleitet und warst stets eine wichtige Ansprechperson für diese in der KUW.

Ein wichtiger Bestandteil deiner Arbeit als KUW-Mitarbeiterin waren die Vorbereitungssitzungen im Team und der Austausch im KUW-Unterrichtsteam. An diesen hast du stets teilgenommen.Dir war es wichtig, im Team den Unterricht und die Themen gut vorzubereiten und eure Ideen und Vorstellungen in die Lektionen einzupacken, damit der didaktische Spagat zwischen Theorie und Praxis gelingen konnte. An den Blockvormittagen und an den KUW-Wochenenden hast du mit den Kindern der 2.& 3.Klasse jeweils an den theologischen Inhalten gearbeitet, Geschichten erzählt, kreative Elemente gestaltet und an den Gottesdiensten mitgewirkt.

Du hast dich nach langen Überlegungen dazu entschlossen, deine Kündigung auf Ende September 2022 einzureichen. Es fiel dir nicht leicht, diesen Schritt zu wagen und die Arbeit in der reformierten Kirche, die dir am Herzen liegt, ganz aufzugeben. Du hattest ja, zusätzlich zur KUW, von 1999 – 2017 auch in allen Bereichen der Kinderkirche kik mitgewirkt.

Für deine langjährige und wertvolle Arbeit danken wir dir im Namen der reformierten Kirche Burgdorf von ganzem Herzen. Liebe Brigitte, auf deinem weiteren Weg wünschen wir dir alles Gute, viel Glück und Gfröits und Gottes Segen.

Ruth Oppliger, Pfarrerin Christa Moll, KUW-Mitarbeiterin Jan Moll, Kirchgemeinderat, Vorsteher Ressort Kinder, Jugend und Unterricht

Auf Wiedersehen!

Ende August wird Susanne Baumgartner in den wohlverdienten Ruhestand gehen. Als Sekretärin der Reformierten Kirche Burgdorf war sie seit dem 1. November 1999 ein Teil der Verwaltung, also gut 23 Jahre – ein knappes Vierteljahrhundert! Stets hat sie als wichtiges Bindeglied uns alle in den unterschiedlichen Teams begleitet. Dafür gebührt ihr ein riesengrosses Dankeschön. Sie hat viel für unsere Kirche hier in Burgdorf getan, ihre Arbeit als Sekretärin war ihr eine Herzensangelegenheit. Aber Susanne war nicht einfach «nur» die Sekretärin, sie war…

 

… die Drehscheibe
An Susanne führte kein Weg vorbei. Sie hat viele Talente, die sie alle zugunsten unserer Kirchgemeinde eingesetzt hat. Als wandelndes Lexikon war sie eine wichtige Drehscheibe für uns alle. Sie ist sattelfest in den wichtigen Fragen zum kirchgemeindlichen Leben. Im Rat hat sie uns bei den langen Sitzungen die Zeit versüsst, und mit ihrer perfekten Organisation wurden unsere «Betriebsausflüge» immer zu einem kulturellen und kulinarischen Genuss.

… das Gedächtnis
Susanne wusste eigentlich immer was, wie, wann, wo und weshalb zu tun ist. Sie war das «Gedächtnis» der Kirchgemeinde – so haben beispielsweise auch alle Mitarbeitenden jeweils pünktlich zum Geburtstag eine Karte bekommen. Zu Recht stolz übergibt sie ihrer Nachfolgerin ein wohlgeordnetes Archiv.

… die Gestalterin
Susanne hat nicht einfach ein Pflichtenheft ausgefüllt. Sie hat mitgedacht und mitgestaltet. Ein Beispiel: Es ist Mitte Mai, die Konfirmationen stehen bevor. Der grosse Tisch im Sitzungszimmer ist mit Bildern belegt – Geschenke für die jungen Menschen unserer Kirchgemeinde, die in einigen Tagen konfirmiert werden. Jedes Bild wird von einem Holzrahmen umgeben. Dafür hat Susanne gesorgt. Sie hält Tragtaschen aus Stoff in ihren Händen. Das Logo der Kirchgemeinde ziert jede Tasche. Auch das hat Susanne veranlasst: «Am Tag ihrer Konfirmation bekommen die jungen Frauen und Männer die Konfirmationsurkunde ausgehändigt. Wohin sollen sie diesen zusammen mit dem Bild versorgen? Da ist es gut, wenn sie dafür eine schöne Tasche bekommen.»

… die Engagierte
Ja, die Protokollführung an diversen Sitzungen und die Redaktion des Gemeindeteils im reformiert. waren wie viele andere Dinge auch Susannes Aufgabe. Aber darüber hinaus hat sie sich freiwillig in zahlreichen anderen Bereichen unseres kirchlichen Lebens engagiert: Sie hat in Gottesdiensten mitgewirkt und das Kirchenkaffee organisiert. Mit viel Liebe zum Detail hat Susanne Buffets und Anlässe verschönert. Zudem hat sie mit ihrem schauspielerischen Talent bei Verabschiedungen oder Kirchensonntagen brilliert und für manchen Lacher gesorgt. Und nicht zu vergessen: der Weltgebetstag. Mit viel Vorbereitungsarbeit hat Susanne hier gemeinsam mit einem Team engagierter Frauen eine wertvolle Tradition geprägt. Wenn diese weiterlebt, freut uns das sehr.

Liebe Susanne, wir wünschen Dir für Deinen neuen Abschnitt alles Gute, viel Gfröits mit deinen Enkelinnen, spannende neue Abenteuer und Gottes Segen.

Der Kirchgemeinderat, die Mitarbeitenden