Sang und Klang

Freitag, 19. August, 18.15 Uhr in der Stadtkirche

Johann Sebastian Bach 1685-1750
aus der Leipziger Originalhandschrift, BWV 654
Schmücke dich, o liebe Seele

Max Reger 1873-1916
Aus «Dreissig Kleine Choralvorspiele», op.135a
Allein Gott in der Höh sei Ehr

Johannes Brahms 1833-1397
Präludium und Fuge in g-moll, WoO10

Antonin Dvorak 1841-1904
aus «Zehn biblische Lieder», op. 99
Nr. 1 Wolken und dunkel ist um ihn her
Nr. 2 Du bist mein Schirm und Schild
Nr. 3 Gott o höre, hör auf mein Gebet
Nr. 4 Gott der Herr ist Hirte mir
Nr. 5 Gott ich will dir ein neues Lied singen
Nr. 10 Singet dem Herrn ein neues Lied

Stephanie Szanto Mezzosopran
Nina Theresia Wirz Orgel


Die Schweizer Mezzosopranistin Stephanie Szanto tritt in den Bereichen Konzert, Lied und Oper auf. 2018 debutierte sie am Luzerner Theater und gastierte in der Solo-Oper von Cally Spooner am Kunsthaus Zürich. Weitere Engagements führten sie ans KKL Luzern, Theater St. Gallen, Kultur Casino Bern, Konzert Theater Bern, Murten Classic Festival, Castle Slovakia, Festival Weimar und Victoria Hall Genf. Parallel studierte sie Jazzgesang und Komposition und ist Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe.
Ihr aktuelles Album ist in 6 Kategorien beim OPUS Klassik2020 nominiert. Bereits wurden einige ihrer Konzerte und Projekte vom Rundfunk (SWR, WDR, SRF) ausgestrahlt. www.stephanieszanto.ch

Rachmaninoffs drittes Klavierkonzert

Freitag, 26. August, 18.15 Uhr in der Stadtkirche

Sergei Rachmaninoff 1373-1943
Piano Concerto No.3, Op. 30
Allegroma non tanto-Intermezzo-Finale

Arrangiert für Klavier und Orgel von Lee Stalder und Jean-Jacques Schmid

Jean-Jacques Schmid Klavier
Lee Stalder Orgel

Jean-Jacques Schmid Klavier
Jean-Jacques Schmid studierte 1992-1999 am Konservatorium Bern bei Tomasz Herbut(Lehr- und Konzertdiplom). Die Ausbildung schloss er mit dem Solistendiplom bei Dominique Merlet in Genf ab. Seine Ausbildung wurde abgerundet durch Meisterkurse bei Michel Dalberto, Andras Schiff. Béla Siki und Charles Rosen. Besondere Anerkennung geniesst er als Interpret der Werke von Franz Liszt, der zeitgenössischen Musik (insbesondere von jungen Schweizern) sowie vielen «vergessenen» und unbekannten Komponisten.

Lee Stalder Orgel, Pauluskirche Bern
Seit Herbst 2016 ist Lee Stalder Kantor in der Pauluskirche in Bern. Er absolvierte seine Studien an der Kalaidos University of Applied Sciences Switzerland unter dem Mentorat von Ursula Heim. Ergänzend studierte er an der HKB Chorleitung bei Christine Guy.
Die Kirchenmusik bildet das Zentrum seines musikalischen Schaffens. Die Pflege der deutschen Romantik, namentlich der Musik Max Regers, ist Lee Stalder ein besonderes Anliegen. Des Weiteren beschäftigt er sich mit dem Jazz. Lee Stalder unterrichtet an der Musikschule Aaretal Orgel und Cembalo.

 

Duo concertants pour orgue et piano

Freitag, 2. September, 18.15 Uhr in der Stadtkirche 

Sigfrid Karg-Elert 1377-1933
Ciaconna conVariazioni op.14 no 3 (Harmonium)

Charles-Marie Widor 1844-1937
aus «Six Duos pour Piano et Harmonium»
Premier Duo: Canzona
Troisieme Duo: Nocturne

César Franck 1822-1890
Choral en la (Orgel)
Prelude, Fugue et Variation, op. 18
(Harmonium und Klavier)

Marc Fitze Harmonium und Orgel
Nina Theresia Wirz, Klavier


Marc Fitze Orgel, Heiliggeistkirche Bern
Marc Fitze zählt zu den international aktiven Organisten seiner Generation. Er ist regelmässig zu Gast in den wichtigsten Orgelzentren Europas, Englands, Russlands, Japans, Israels, Nord- und Südamerikas. Als Fachexperte begleiteter Restaurierungen historischer Orgeln, und befasst sich mit Fragen der Editionspraxis und Interpretationsforschung. Sein Studium schloss er an der Musikakademie Basel in der Orgelklasse von Guy Bovet und am New England Conservatory of Music in Boston / USA bei Prof. Yuko Hayashi ab. Er hat sich auf das Kunstharmonium und seine historische Aufführungspraxis spezialisiert und besitzt eine Privatsammlung historischer Tasteninstrumente.

 

 

Bazar - von Italien nach Deutschland

Freitag, 9. September, 18.15 Uhr in der Stadtkirche

Chororgel
Ercole Pasquini 1560-1608
Toccata in F-Dur
Canzona in d-moll

Antonio Martin y Coll 1650-1734
aus Flores de musica
Xacara

Hauptorgel
Hugo Distler 1908-1942
Partita sopra «Jesus Christus, unser Heiland»

Christian Dachez *1951
Bazar (Schweizerische Ur-Aufführung)

Guy Bovet *1942
Salamanca, aus trois preludes hambourgeois

Aurore Baal Orgel, Stadtkirche Aarau
Aurore Baal wurde in Frankreich geboren, sie war Hauptorganistin in der Pfarrei Sankt Michael in Zug sowie Organisatorin der Zuger Abendmusiken 2017-2022. Seit 2022 ist sie 0rganistin in Aarau. Zunächst Klavierausbildung bei Marie-Paule Aboulker und Bruno Robilliard (Lyon) und Orgelausbildung bei Yves Lafargue sowie ein Masterdiplom in Musikwissenschaften an der Universität Lyon bei Prof. Pierre Saby. Danach studierte sie an der Schola Cantorum Basiliensis (Basel) bei Wolfgang Zerer, Lorenzo Ghielmi und Jörg-Andreas Bötticher. Sie erhält 2021 ein CAS in italienischer Musik bei Mauzicio Croci (HEMU, Fribourg).

Kontraste

Freitag, 16. September, 18.15 Uhr in der Stadtkirche

Hauptorgel
Dietrich Buxdehude 1637-1707
Praeludium g-Moll Bux WV 163

Karl Höller 1907-1987
Choral-Passacaglia «Die Sonn'hat sich mit ihrem Glanz gewendet» op. 61

Bernard Reichel 1901-1992
Suite de cinq pieces pour orgue

Hans Hirsbrunner Orgel, Stadtkirche Burgdorf
Hans Hirsbrunner ist in Burgdorf aufgewachsen. Orgelstudium bei Rudolf Meyer (damals in Burgdorf), Heinrich Gurtner (Münsterorganist Bern) und Dr. Theodor Käser (Münsterorganist Schaffhausen). Studium der Musikwissenschaft in Bern und Berlin. Hans Hirsbrunner ist seit 50 Jahren als Organist in der Reformierten Kirche Burgdorf tätig.

 

 

Erwartungen

Freitag, 23. September, 18.15 Uhr in der Stadtkirche

Chororgel
Jan Pieterszoon Sweelinck 1552-1621
Variationen über «Mein junges Leben hat ein End»

Hauptorgel
Felix Mendelssohn-Bartholdy 1809-1847
Senate Nr. 3 A-Dur op. 65/3
l. Con moto maestoso
II. Andante tranquillo

Johann Sebastian Bach 1685-1750
Choräle der Leipziger Handschrift
«Nun komm. der Heiden Heiland» BWV 66 à due Bassiet Canto fermo

Marcel Dupre 1886-1971
Symphonie-Passion op. 23
l. Le Monde dans l'Attente du Sauveur

Andreas Jud Orgel, Kirche St. Johann/Münster zu Allerheiligen, Schaffhausen
Andreas Jud erhielt schon früh von seinem Vater Unterricht in Klavier, Violine und Orgel. Danach Studium im Fach Orgel bei Jean-Claude Zehnder an der Musikhochschule der Stadt Basel. Es folgten Studien bei Guy Bovet und Martin Sander. Weitere wichtige Impulse erhielt er unter anderem von Tobias Lindner, Ben van Oosten, sowie Rudolf Lutz für Improvisation. Konzertengagements führten Andreas Jud bisher in den gesamten deutschsprachigen Raum sowie nach Paris und Los Angeles. 2020 wurde er als Hauptorganist an die Kirche St. Johann und das Münster zu Allerheiligen in Schaffhausen gewählt.