Berichte - Rückblick

PaMi Patenschaften für Migranten in Burgdorf

Podium Konzernverantwortungsinitiative

Bericht der Berner Zeitung BZ vom 22. März 2018

Konf-Ausflug nach Strasbourg

Am 19.-20. März 2018 reisen zwei Konf-Klassen mit Pfr. Manuel Dubach und Pfr. Roman Häfliger nach Strasbourg. Mit ihrer guten Laune trotzen sie spätwinterlichen Temperaturen und Zugverspätungen. Ein Bummel führt sie zur Petite France, zum Münster und schliesslich zum Jugendhotel Ciarus.

Nach dem Mittagessen steht der ernste Teil des Ausflugs an: Die Besichtigung des nahegelegenen Konzentrationslagers Natzweiler-Struthof. Die äussere Kälte entspricht der Stimmung; schweigend wird des Leidens unzähliger Menschen an diesem Ort gedacht. Die noch erhaltenen Einrichtungen lassen uns schaudern ob des Bösen, zu dem Menschen fähig sind.

Erst beim Nachtessen kommt die fröhliche Stimmung zurück; sie bleibt uns während des Rundgangs «Strasbourg by night» erhalten.

Am nächsten Morgen bewundern wir das Wunderbare, zu dem Menschen auch fähig sind: Das Strassburger Münster mit seinen vielen Geschichten am Westportal und die Aussicht von 66m Höhe (324 Treppenstufen). Nach freiem Stadtbummel und Souvenirkauf gibt es noch einen beheizten Stadtrundgang – auf dem Sightseeing-Boot, das uns gar ins Europa-Viertel führt.

Die Rückfahrt im Zug verläuft ruhig. Und bei der Ankunft sind alle erstaunt, dass auch Burgdorf wieder im Winter versunken ist.

Seniorennachmittag "Alte Liebe rostet nicht ..."

Grosse Aufmerksamkeit schenkten am 5. März die Zuhörenden dem Experten für Beziehungen, Matthias Hügli, von der Beratungsstelle Ehe, Partnerschaft und Familie der Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn.

Er stellte in seinem Referat in der Stiftung Lerchenbühl einige Resultate der Studie «Späte Scheidungen»  (2013) der Psychologieprofessorin Pasqualina Perrig-Chiello vor. Daraus entstand ein angeregter Austausch mit dem Publikum über die Voraussetzungen für das Gelingen von alten Beziehungen, über Beziehungen im Alter und über Mittel gegen Rost.

Übrigens, auch im Publikum sassen lauter erfahrene Experten: Ehepaare mit 50 bis zu 67 gelebten Ehejahren und Personen, die von Freundschaften berichten konnten die seit ihrer Jugend bestehen. 

Rosenverkauf

Brot für alle/ Fastenopfer
Rosenverkauf für Recht auf Nahrung
Über 200 Rosen wurden am Märit in der Oberstadt von Burgdorf an die Frau bzw. an den Mann gebracht. Danke den Helfenden, welche sich vom unfreundlichen Wetter nicht abhalten liessen, sich für die gute Sache einzusetzen.

"Gottes Schöpfung ist sehr gut"

dies der Titel der diesjährigen Liturgie des Weltgebetstages von Frauen aus Surinam. Zehn Frauen aus Burgdorf haben gemeinsam diesen Gottesdienst vorbereitet und am Freitag, 2. März in der katholischen Kirche mit einer stattlichen Anzahl Besucher und Besucherinnen, die trotz des schlechten Wetters die warme Stube verliessen, gefeiert.

Die Brücke zwischen Surinam und Burgdorf schlug die Quartierarbeiterin Regula Etzensperger mit interessanten Informationen über ihre Arbeit im Gyrischachen-Quartier.

Beim anschliessenden Beisammensein mit Essen und Getränken von dort und hier wurde rege ausgetauscht und über das gehörte diskutiert.

Herzlichen Dank allen, die mitgeholfen haben, den Weltgebetstag wieder einmal zu einem unvergesslichen Erlebnis zu machen.

Das Glockengeläut der Stadtkirche

Sechs Glocken hängen in grossen Holzglockenstuhl der Stadtkirche Burgdorf. Fünf von Ihnen wurden im Jahr 1865 nach dem Stadtbrand gegossen. Die sechste stammt aus dem Jahr 2000. Die Kleinste ist die Feuerglocke (246 kg), die Schwerste wiegt fast 4000 kg und wird Solättenglocke genannt.

Im Rahmen von Glocken der Heimat von Radio SRF wurden auch das Geläut der Stadtkirche aufgenommen, zu finden auf diesem Link. Erinnerungen des Glöckners Fritz Hess sind hier nachzulesen.
Wer die dahinterstehende Mechanik in Aktion sehen will, wird in folgendem Film (ca. 3 min.) fündig:

 

Kirchensonntag: Unsere Lebensgeschichten

«Ich habe dich bei deinem Namen gerufen!», heisst es im Buch Jesaja. Wir alle haben einen Namen bekommen. Mit diesem Namen verknüpfen wir Geschichten, Episoden, Erinnerungen und Anekdoten.

Am Gottesdienst zum Kirchensonntag vom 4. Februar in der Stadtkirche haben wir einige dieser Geschichten zusammengetragen und sogar miteinander verknüpft. Geschichten werden ja dann wirklich spannend, wenn sie nicht für sich stehen, sondern mit anderen vermischt und verbunden werden.

Vielen Dank an das Vorbereitungsteam für die spannenden Ideen und die ermutigende Gestaltung der Feier!

 

 

Die Helden vom Gyrischachen

Auf ihren Entsorgungstouren stossen die Jungs auf allerlei Unrat – und auch auf Schätze.

Lesen Sie hier den Bericht auf dem externen Link der Berner Zeitung.

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